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Zwischen Vorfreude, Spannung und Trauer

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Der 7. Spieltag stand an, was gleichzeitig der Vorletzte der laufenden Saison bedeutete. Als Gäste waren bei uns die SG Bautzen Nord und Sokol Budysin erschienen.

 

Bereits vor dem Spiel war allen bewusst, dass wir heute schon um den Einzug ins Kreismeisterschafts-Finale und damit um den Aufstieg spielen würden. Die Ansage war ganz klar, es sollte nichts mehr anbrennen und zwei Spiele eingefahren werden. Die Stimmung war gut, hatten wir doch die Woche zuvor ein Testspiel gegen Coblenz bestritten, wobei wir nicht allzu schlecht aussahen. Bei gleicher Leistung könnte es doch heute werden! Doch wieder einmal kam es ganz anders.

 

Das erste Spiel bestritten wir gegen die SG Bautzen Nord. Man merkte ganz deutlich, dass wir wieder zu lange brauchten, um ins Spiel zu finden. Zu viel Klein-Klein, zu schlechte Annahmen und schon hatte sich Nord einen Vorsprung erspielt. Glücklicherweise konnten wir Mitte des ersten Satzes endlich mal etwas drauflegen, sodass wir kurz vor Satzende ausgleichen konnten. Dann sogar Satzball für uns, aber nix da, Nord wehrte ab. Erneuter Satzball, aber wieder vergeigt. Dann hatte sogar Nord die Chance, das Spiel zu gewinnen, aber auch hier war ihnen das Glück nicht holt. Dann endlich wieder Satzball für uns und freudig konnte der erste Satz mit 29:27 eingefahren werden.

 

Schon hier war klar, dass auch der Kopf eine ganz gewichtige Rolle an diesem Spieltag darstellen sollte. Wollten wir heut Abend gewinnen, müssten wir erneut übermenschlich und abgebrüht aufspielen. Zumindest sollten wir aber das Bestmögliche in dieser Situation herausholen, denn ein Maximum an rationalem Perfektionismus war heute nicht durch uns zu erwarten.

 

Im zweiten Satz war dann schnell klar, dass wir dominieren würden. Aber auch hier zeigte der Gegner tolle Aktionen am Netz und leistete super Abwehrarbeit. Letztlich reichte es dann am Ende für Nord doch nicht mehr, mit uns mitzuhalten. So konnten wir mit 25:16 das erste Spiel des Abends gewinnen und hatten so zumindest die Minimalvoraussetzung für das uns gesteckte Ziel geschaffen.

 

Im Folgenden traf dann Nord auf Sokol. Aber auch hier überraschte Nord erneut. So blieb am Ende eine 0:2 Niederlage für Sokol stehen. Nord sicherte sich souverän beide Sätze mit 25:17 und 25:20. Trotzdem kann man nicht sagen, dass Sokol in diesem Spiel glanzlos unterging.

 

Ganz im Gegenteil: Vermutlich war Sokol jetzt so richtig wach geworden. Denn im dritten Spiel gegen uns zeigten sie dann wieder ihr ganzes spielerisches Können. Bei uns kam nicht mehr viel zusammen. Warum eigentlich? Hatte sich die Herausnahme unseres Liberos so stark bemerkbar gemacht, dass unseren Angreifern die Luft ausging? An der Zeit kann es diesmal auch nicht gelegen haben, waren doch die ersten Spiele jeweils ohne Tiebreak beendet worden.

 

Vermutlich werden wir es nie erfahren, aber eins ist klar: Wir verkauften uns unter Wert. Über weite Strecken bewegten wir uns in gleichem Abstand hinter Sokol her. Meist waren es nur zwei bis drei Punkte Unterschied, aber es reichte die ganze Zeit nicht, diesen minimalen Vorsprung seitens Sokol zu verringern. Am Ende entschied vermutlich dann doch der Kopf über die Kraft, was uns zwei verlorene Sätze einbrachte. Sokol hatte uns verdient geschlagen, da unser Spiel einfach wieder zu statisch und unsere Angriffe immer wieder mit rentabler Blockarbeit gekontert wurden. Dennoch ärgert es den inneren Schweinhund, denn nicht nur das bereits angesprochene Ziel konnte nicht erreicht werden, auch die Satzergebnisse mit jeweils 23:25 stimmten nicht gerade glücklich.

 

So überwog abschließend die Trauer, da es nun heißt, am letzten Spieltag gegen die kraftvoll aufspielenden Mannschaften von Weißenberg und Bischofswerda noch einmal alles zu geben.

 

Aber schon der Abend danach brachte für uns wieder die Wende. Unser engster Verfolger, der SV Budissa Kleinbautzen verlor beide Spiele, was durchaus nicht zu erwarten war. Dieser glückliche Umstand bescherte uns weiterhin den ersten Tabellenplatz mit immer noch zwei gewonnenen Spielen Differenz zum nun besten Zweiten, dem SV Valtenberg.

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