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Trotz hohem Niveau gibt’s doppelte Klatsche

(Kommentare: 3)

Am 26.01. bestritten wir unser drittes Heimspiel der laufenden Saison. Niemand geringerer, als der Tabellenführer TSG KW Boxberg Weißwasser I war erschienen. Weiterhin stand der JTVG-Fitness-Coblenz I mit auf dem Tableau, welcher sich derzeit um die Plätze der Tabellenmitte tummelt.

 

Da unserer Libero fehlte, suchten wir nach passendem Ersatz. Daher durfte unser Universal-Spieler wieder einmal dran glauben. Ansonsten waren wir zumindest konditionell auf dem richtigen Weg. Die Devise war, mindestens ein Spiel gewinnen, um so aus dem Abstiegskeller der Tabelle zu entschwinden. Aber nach dem geistlosen und engstirnigen Auftritt gegen die Kunnersdorfer konnte man nur wieder gespannt sein, wie die Mannschaft heute harmonierte.

 

Das erste Spiel konnten wir gleich gegen Boxberg Weißwasser ausfechten. Auch wenn diese nur mit ihrer B-Mannschaft erschienen waren, wussten wir um deren schnelles und präzises Spiel. Aber wir konnten gut mithalten und gestalteten die Partie von Anfang an relativ ausgeglichen.

 

So überraschte die saubere Annahme, was wiederum zu gut verteilten Bällen auf unsere Angreifer überging. Immer wieder stark gespielte, kurze Bälle direkt hinter den Block ließ zwar die Weißwasseraner nicht alt aussehen, aber dennoch durchbrach es manchen gegnerischen Spielaufbau. Keine der Mannschaften sichert sich bis zum Ende des ersten Satzes ein gewisses Polster. Dann aber kurze Unkonzentriertheit bei uns und schon machte Weißwasser Satz eins für sich mit 27:25 denkbar knapp klar.

 

Frisch ans Werk und Motivation für alle hieß es nach diesem ersten knappen Ergebnis. War heut vielleicht ein Sieg gegen Weißwasser drin? Auch Satz zwo ein Abbild des vorangegangenen Spiels. Wir gaben nicht nach, auch wenn wir des Öfteren um die zwei Punkte dem Gegner hinterherhinkten. Am Ende dann aber wieder erneut einige unsaubere, frevelhafte Bälle auf unsere Seite, die so nicht passieren dürfen. Damit konnte Weißwasser zum Ende hin ihren Vorsprung abfedern, womit auch dieser Satz 25:21 gegen uns endete.

 

Also doch alles schneller vorbei als gedacht? Satz drei stand an. Plötzlich keimte immer mehr der Spielwille bei uns auf. Es wurde erneut konzentrierter und effektiver geschlagen, sodass nicht stets der gut stehende Boxberber Block alles in unser Feld zurückwerfen konnte. Jetzt war endlich wieder ein flüssiges, ansehnliches Spiel entstanden, wobei auf beiden Seiten um manch langen Spielzug hart gekämpft wurde. Aber auch hier war letztlich zu spüren, dass im finalen Punkt Weißwasser nicht nachgab und wir glücklicherweise einen ausreichenden Vorsprung hatten. Damit machten wir Satz drei mit 25:20 für uns klar.

 

Na also! Hoffnungsschimmer?! Jetzt durfte es keine Schwäche mehr geben. Wir wollten ins Tiebreak. Aber auch der vierte Satz war erneut dem der ersten beiden Sätze vergleichbar. Kaum war beidseitig ein kleiner Vorsprung erspielt, auf den man sich verlassen konnte, war auch schon wieder alles zunichte. Auszeiten und Spielerwechsel nahmen manchem fehlerlosen Verlauf dann noch die letzte Existenz. Dann konnte komischerweise für diese Spielphase absolut unbrauchbar wieder das ein oder andere „mädchenhafte“ Verhalten festgestellt werden, welches sich schon in den Sätzen zuvor angedeutet hatte. Damit zogen wir uns selbst den Zahn. Jungs, man muss auch mal schlechte Bälle oder Negativserien abhaken können, sonst zieht der Gegner daraus gnadenlos seine Energie…

Letztendlich hatte Weißwasser wiederum das Quäntchen mehr Glück und gewann auch Durchgang vier mit 28:26 abermals knapp. Schade, da war wieder mehr drin gewesen.

 

Also los gegen unsere alten Bekannten aus Coblenz. Im Hinspiel hatten wir schon unsere Probleme mit den Recken gehabt, was sich heute nicht nochmals so blamabel darstellen sollte. Doch schon von Beginn an war merklich spürbar, dass wir gegen Weißwasser deutlich Körner gelassen hatten. Die Annahme war zwar noch passabel, ließ aber im Gegensatz zum vorangegangenen Spiel schon wieder zu Wünschen übrig.

 

Coblenz stand auf allen Positionen gut im Block, sodass sich hier mehrfach der Ball gegen uns entschied. Damit hatten wir spürbare Probleme, was kurzum zum relativ schnellen ersten Satzverlust führte. Coblenz gewann mit 25:19. So hatten wir uns das nicht vorgestellt.

 

Im nächsten Durchgang dann wieder deutlich mehr Enthusiasmus auf unserer Seite. Auch Coblenz hatte seltsamerweise plötzlich Probleme, den Ball in unser Spielfeld zu schlagen. Wie auch wir zuvor, landeten unzählige Bälle im Netz oder im Seitenaus. Diese Fehler auf gegnerische Seite konnten wir diesmal durchgreifender ausnutzen, sodass auch Coblenz nur 19 Punkte erreichte, bis wir den Sack zumachten.

 

Jetzt sah alles schon wieder possierlicher aus. Eins zu eins nach Sätzen und auf in den nächsten Durchgang. Doch Satz drei brachte für uns nicht die erhoffte Wende. Coblenz riss sich zusammen und konnte mit schönen Angriffen ihren zweiten Satz vergessen machen. Bei uns kippte das Spiel, sodass nicht nur der Gegner plötzlich mehrere Punkte ergatterte, sondern auch unser eigenes Spiel wieder deutlich schlechter wurde. Die Annahme konnte zu diesem Spielzeitpunkt kein Lob mehr empfangen, dass Zuspiel verschlechterte sich zunehmend und die Angriffe wurden nur noch unüberlegt und wenig gewinnbringend geschlagen. Das erbrachte Coblenz, gepaart mit sehr resoluten Aufschlägen, erneut den Vorteil, sich ein paar Punkte abzusetzen, welche wir leider nicht mehr zuspielen konnten. Daher gaben wir auch Satz drei mit 25:21 ab.

 

Verdammt. Was jetzt? Ganz einfach: Noch einmal Kampfeswille zeigen, auch wenn die lädierten Knochen schmerzen. Was war das Ziel? Ein Spielgewinn. Also zusammenreißen und den Tiebreak erspielen. Satz vier war lange Zeit hart umkämpft bis schlussendlich wir den erhofften Satzball auf unserer Seite hatten. Aber auch hier konnten wir nicht dem Gegner den entscheidenden Schlag versetzen, sodass es kurz darauf Satz- und Spielball gegen uns stand. Noch ein kurzes Aufbäumen unsererseits, doch schon den zweiten Satzball machte sich Coblenz zueigen und gewann mit 26:24 und damit in 3:1 Sätzen.

 

Was bleibt festzuhalten? Zwei verlorene Heimspiele zu je 1:3. Dennoch gegen beide Mannschaften Kampfeswille und auch oftmals Auge gezeigt. Bewegung und Kondition waren  vorhanden. Die Annahmen variierten leider zu stark, waren aber allemal passabel. Die Durchschlagskraft und Genauigkeit im Angriff ging mit fortschreitender Zeit verloren. Eine Masse an verschlagenen Aufgaben, die ohne nötige Power sinnlos vergeben wurden. Und letztendlich der Ärger des Einzelnen über manch geleisteten Bock, was sich auf das gesamte Mannschaftsgefüge negativ auswirkt.

 

Also lasst uns daran arbeiten, um so noch ein paar schöne, ertragreiche Spiele der restlichen Saison abzuliefern und den Fängen der Kreisklasse zu entschwinden.

 

Für Großdubrau spielten: Sebastian Sch., Andreas M., David Sch., Richard K., Bernd H., Robert H., Marcel G. und Sebastian E.

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Einen Kommentar schreiben

Kommentar von Coach |

Jungs, lasst den Kopf nicht hängen. Aber man hatte den Eindruck, diesen Spieltag wolltet ihr einfach nicht gewinnen. Da sich aber jetzt sogar Zittau und Oderwitz gegenseitig die Punkte wegnehmen und ihr am grünen Tisch den Sieg gegen Niesky wiederholt habt, muss sich die Kreisklasse wohl anderweitig kümmern ;-)

Kommentar von Robert |

Dann könnten wir jetzt eigentlich ganz unverkrampft aufspielen ;)

Kommentar von Moppi |

Tja Thorsten denn Anschein hatte es. Aber gewinnen wollten wir wenigstens eins um ein wenig Sicherheit in der Tabelle zu haben. Aber gegen euch ist das immer so eine Kopfsache oder anders ausgedrückt, das ist so ein Prestigeduell, weil man sich ja schon lange kennt und sich halt sportlich auch messen tut. Für mich sind die schwierigsten Spiele gegen euch weil da der Kopf nicht frei ist. Und Glückwunsch für die beiden Siege gegen Kunnersdorf und RW Bautzen.

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