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Ohne Saft und Kraft ...

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Unsere alten Bekannten aus Coblenz hatten geladen und man traf sich in der Turnhalle des Sorbischen Gymnasiums. Außerdem waren die Mannen des TSG KW Boxberg Weißwasser I zu Gast.

 

Wir eröffneten den Reigen und hatten uns viel vorgenommen, war doch Coblenz derzeit Tabellenletzter und hatte bis dato alle Spiele, wenn auch immer knapp, verloren. Zugegeben, bei uns war die Bilanz an Siegen auch nicht gerade rosig, aber mit einer konstanten Leistung und einem Sieg konnte am heutigen Tag das Mittelfeld der Tabelle erreicht werden.

 

Jetzt werden sicherlich einige Köpfe nachdenklich und fragen sich, ob das ausschlaggebend sei, da noch nicht mal die Hälfte der Saison erreicht ist. Aber eins sollte doch jedem klar sein: Je zeitiger man sich (zumindest teilweise) vom Hinterfeld etabliert, umso eher kann man gelassen und optimistisch nach vorn blicken. Wenn aber weiterhin so eine kuriose, ja souverän mangelhafte Leistung gezeigt wird, dann wird schneller wieder Kreisklasse-Luft in den Hallen zu atmen sein, als jeder von uns erwartet hätte.

 

Aber nun erst einmal zum eigentlichen Spiel. Wir konnten mit voller Besetzung aufwarten, entschieden uns aber trotzdem gegen die Libero-Variante. Es begann mit sichtlicher Nervosität auf beiden Seiten. Trotzdem konnten wir mit einigen nicht gerade reizvollen Spielzügen ein paar Punkte Vorsprung ergattern. Dies hatte sich zur Satzmitte aber bereits wieder erledigt. Coblenz übernahm die Führung und wir hinkten immer ein paar Punkte hinterher. Die Flüssigkeit in unserem Spiel fehlte komplett. Niemand war zu 100% da und die Hintermannschaft konnte nur, statisch stehend, den Bällen hinterher schauen. Selbst einfache Bälle wollten nicht mehr gelingen und wurden deutlich ins Aus gelegt. Alles in allem konnte sich Coblenz dann am Ende des ersten Satzes soweit absetzen, dass wir die Lücke nicht mehr schließen konnten und den Satz mit 21:25 abgaben.

 

Wir sprachen uns Mut zu, doch auch im zweiten Satz keine spürbare Änderung auf unserer Feldseite. Die Reihe der Fehler war wieder lang. Von missglückten Annahmen, zu ungenauen Zuspielen, der Schnelligkeit und Variabilität im Zuspiel und Angriff, dem Einsatzwillen und daraus resultierend auch der Bereitschaft zum Kampf, der schlechten und langsamen Blockarbeit und der Menge an verschlagenen Aufgaben, gepaart mit einer Stimmung, die nicht gerade das Letzte aus dem Einzelnen herauslockt, konnte man auch hier nur Schadensbegrenzung betreiben. Die Jungs vom JTVG Coblenz gaben zu keinem Zeitpunkt die Führung her und standen jetzt zumindest blockmäßig fast immer punktrichtig.

 

Aber auch hier zum Teil Verwunderung, da selbst bei Coblenz scheinbar einfache Bälle gnadenlos und teilweise ohne zwingende Blockarbeit unsererseits neben das Feld geschlagen wurden. An dieser Stelle gilt es sich noch beim Schiedsgericht der Boxberger zu entschuldigen, die dieses Dilemma mit ansehen mussten. Der zweite Satz endete auch hier deutlich mit 18:25 gegen uns.

 

Was nun? Wir wussten, dass der heutige Tag nicht zu den Glanzhöhenpunkten zählen wird und begannen den dritten Satz sonderbarer Weise deutlich besser. Coblenz kam plötzlich gar nicht mehr ins Spiel. So setzten wir uns mit großem Vorsprung ab und hatten zwischendurch einen Vorsprung von zehn Punkten erspielt (17:7). Aber plötzlich bekam dann doch noch Coblenz Aufwind und zog mächtig heran. Zum Ende des Satzes hatten wir dann das Glück, den hohen Vorsprung erspielt zu haben, um den Satz mit 25:20 zu gewinnen.

 

Im vierten Durchgang dann aber nicht die ersehnte Steigerung. Im Gegenteil, wir brachen früh ein und Coblenz machte Punkt um Punkt. Ein sehr zeitiger, hoher Punkterückstand konnte nicht mehr kompensiert werden, sodass am Ende Coblenz deutlich und verdient mit 25:16 gewann und wir duschen gehen durften.

Da wir bereits gegen die TSG KW Boxberg Weißwasser I gespielt hatten, wussten wir, was Coblenz im zweiten Spiel des Tages erwartet, wenn sie keinerlei Steigerung mehr zeigten. Am Ende sollte sich das Ergebnis dann auch so bestätigen. Coblenz verlor in 3:0 Sätzen. Hier zeigte sich abermals deutlich der Klassenunterschied beider Mannschaften und die Vielseitigkeit im Boxberger Spiel.

 

Ein jetziger Blick auf die Tabelle zeigt, was wir zu tun haben. Fast am Ende angekommen heißt es jetzt alles geben, um demnächst in Zittau so gut wie nur möglich abzuschneiden. Sicherlich ist die Tagesform des Einzelnen auch davon abhängig, sollte aber nicht überbewertet werden.

 

Für Großdubrau spielten: Sebastian Sch., Olaf W., Andreas M., David Sch., Richard K., Bernd H., Robert H., Marcel G. und Sebastian E.

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