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Hinrundenanalyse

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Hinrundenanalyse

 

Nachdem nun die Hinrunde bei allen teilnehmenden Teams der Kreisklasse Ost geschafft ist, gilt es Bilanz zu ziehen. Auffällig ist diesmal, dass offensichtlich stark eingeschätzte Mannschaften eher schwach abschnitten, dagegen Mannschaften aus den vormals hinteren Rängen plötzlich um den Aufstieg mitspielen. Dies kann vielerlei Gründe haben. Zum Einen haben die augenscheinlich schwachen Teams ihre Mängel durch neue Spieler aus ranghöheren Klassen kompensieren können, die ehemals starken Truppen verloren vermutlich sehr gute Spieler durch Abgänge und Arbeitsplatzsuche. Somit sind die Karten in dieser Saison neu gemischt.

 Aber nun zu uns:

Schon im ersten Spiel gegen den unterschätzten Außenseiter Kleinbautzen sah man deutlich, dass im Spieljahr 2011/2012 alles neu sein wird. Wir gewannen am Ende glücklich das Spiel gegen Kleinbautzen, verschenkten aber hier bereits den ersten Satz.

 Allerdings muss man auch eingestehen, dass wir weder ernsthaftes Training, noch ein geregeltes Zusammenspiel der kompletten Herrenmannschaft genießen. Auch die im Sommer durchgeführte zusätzliche Trainingseinheit wurde nur schleppend bis gar nicht in Anspruch genommen, sodass am Ende konstatiert werden muss, dass wieder einmal die Punktspiele für uns die Trainingseinheiten bedeuten. Warum die Trainingseinheiten nicht genutzt wurden, bleibt hier offen: Familie, Schichtarbeit, die eigenen Wehwehchen? Sei´s drum.

 Wir hatten uns jedenfalls in den Kopf gesetzt, etwas Neues zu probieren, da unser altes 4:2-Spielsystem nun langsam nicht mehr den Zeitgeschmack tangierte und der Gegner eigentlich blind den Block gegen uns setzen konnte. Daher stellten wir kurz vor den Punktspielen auf das 5:1-System um. Dies brachte nicht nur Nervosität, Unkonzentration über die eigene Position und die teilweise komplette Verwirrtheit in manchem Spielerkopf mit sich, sondern es machte vor allem Spaß, nun endlich mal etwas Frisches auszuprobieren.

 So starteten wir in die Punktspiel-Reise und stellten trotz häufigen Annahmefehlern und Bewegungsschwäche immer öfter fest, dass wir im Laufe der Spiele immer besser miteinander zurecht kamen. Der Lohn war die Tabellenspitze bis zum vierten Spieltag.

 Aber noch einmal zurück zum dritten Spieltag. Hier trafen wir auf die Mannschaften aus Bischofswerda und Weißenberg, wobei die Weißenberger Heimrecht genossen. Da Bischofswerda im ersten Spiel gegen Weißenberg eher schlecht aussah und auch sonst nur im Mittelfeld der Tabelle stand, war dies vermutlich für unsere Köpfe einmal mehr prägend. Wir kamen an diesem Tag einfach nicht in Schwung, es fehlte schlichtweg an Allem, was man Volleyball hätte nennen können. So kam es dann schließlich dazu, dass der erste Satz unglücklich mit 24:26 verloren ging. Über unsere eigene Unfähigkeit grübelnd, zogen wir so in den zweiten Satz gegen Bischofswerda, was hier zu einem noch deutlicheren Ergebnis gegen uns führte (18:25). Wir hatten seit langer Zeit mal wieder ordentlich „Eingeschenkt“ bekommen und hofften auf die Trendwende, vor allem in den Köpfen.

Gegen die stärker spielenden Weißenberger sah man deutlich die Angespanntheit in unseren Gesichtern. Mit etwas mehr Glück schafften wir an diesem Abend den Sieg über Weißenberg, auch wenn das Ergebnis nur 2:1 hieß. Bereits hier wussten wir, dass jede Niederlage beim Blick auf die Tabelle am Folgetag Schmerzen auslösen würde, und so ärgerten wir uns an diesem Abend noch mehr über unsere blamable Vorstellung gegen die Jungs aus Bischofswerda.

 Am 01.12.2011 folgte der vierte Spieltag. Wir hatten Heimrecht und begannen das erste Spiel gegen die spielstärkere Mannschaft aus Valtenberg. Diese waren uns tabellenmäßig direkt auf den Fersen, sodass jeder gewonnene Satz am Ende entscheidend sein konnte. Am Ende mussten wir jedoch feststellen, dass die Valtenberger an diesem Abend das „Non-Plus-Ultra“ waren. Wir konnten spielerisch die ersten beide Sätze sehr gut mithalten, die Spielzüge, die Aufmerksamkeit und die Konzentration stimmten, auch wenn die ein oder andere „Gurke“ eingebaut wurde. So war es vorerst keiner der Mannschaften möglich, sich entscheidend abzusetzen. Am Ende von Satz eins behielt dann aber doch Valtenberg das glücklichere Händchen und siegte mit 25:23. Mist. Wieder unglücklich einen Satz ganz knapp verschenkt. Dann Satz zwei. Eine Kopie des Ersten. Auch hier ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Aber am Ende zogen wir ein paar Punkte an, verspielten diese wieder leichtsinnig und gewannen dann schließlich noch glücklich mit 26:24. Enge Geschichte.

Ab in den Tie-Break. Diesmal von Anfang an alles richtig machen. Volle Hingabe…..nix da. Es klappte rein gar nichts. Valtenberg zog auf und davon. Über das 1:6 und 2:7 hatten wir bereits unsere Auszeiten in Anspruch genommen und schalteten in den Köpfen auch nicht mehr auf Angriff um. So bekamen wir die „volle Dröhnung“ von 5:15 eingeschenkt. Glückwunsch an Valtenberg.

 Leider verletzte sich im ersten Satz gegen Valtenberg einer unserer Angreifer. Gute Besserung an David, auf dass du uns in den nächsten Spielen wieder tatkräftig unterstützen kannst.

Das Spiel von Valtenberg gegen den MSV04 IV war dann schnell erzählt. Oder doch nicht? Im ersten Satz machte der MSV die Punkte für Valtenberg, vorwiegend durch schlechte Annahmen. Ende vom Lied: 25:13 für Valtenberg. Im zweiten Satz nahmen dann die Valterberger unverständlicherweise das Tempo raus. Der Druck fehlte, sodass der MSV näher und näher kam. Zum Schluss reichte es doch nicht für den Satzgewinn des MSV, hier war aber wieder deutlich zu sehen, wie leichtsinnig man Sätze und Punkte abgeben kann. Ergebnis 26:24.

Auch das ein Indiz für den Auftritt Valtenbergs gegen den MSV04 III und Kleinbautzen? Egal, wir waren nicht dabei und wollten nun auch wieder punkten.

 

Die Uhr zeigte kurz vor 23 Uhr als endlich das dritte Spiel des Abends begann. Nichts Spektakuläres passierte mehr. Wir gewannen 2:0 (25:17; 25:21). Dennoch probierten wir wieder etwas Ungewohntes: Wir setzten Marcel erstmalig als Libero ein. Eine Variante, die viele Vorteile für uns mitbringt, gerade bei fortschreitendem Kräfteverschleiß bei den Angreifern zu später Stunde. Trotzdem muss man dem Aufsteiger MSV04 IV eingestehen, dass grundsätzlich Potential in der Mannschaft vorhanden ist, auch wenn derzeit die Tabelle etwas anderes belegt.

 Es bleibt also festzuhalten, dass wieder jede einzelne Mannschaft der Tabelle die Möglichkeit besitzt, einen Spielabend für sich zu entscheiden. Mit ein wenig Glück und Konstanz können so auch den stärkeren Mannschaften die Zähne gezogen werden. Derzeit reihen wir uns auf einem zweiten Platz der Tabelle hinter Valtenberg und kurz vor Kleinbautzen ein. Auf die Spiele geschaut kann man keine Unterschiede feststellen. Den Unterschied machen also wieder einmal die kleinen Sätze.

 An dieser Stelle allen teilnehmenden Mannschaften viel Erfolg für die Rückrunde.

 

Für den SV 1896 Großdubrau spielten: Sebastian Sch., Marcel G., Richard K., Bernd H., Robert H., Andreas M., David Sch. und Sebastian E.

 

Einen großen Dank auch an unsere Fans, die uns nach anstrengendem Arbeitstag dennoch stets begleiten.

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Kommentar von Marcel |

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