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Erstes Heimspiel mit gutem Niveau

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Am 13.10. bestritten wir unser erstes Heimspiel. Als Gäste waren der TSV Kunnersdorf I und der VF BW Hoyerswerda II geladen. Im Vorfeld hatte es bereits von Seiten der Kunnersdorfer Anfragen auf eine Spielverlegung gegeben, da verletzungsbedingt Ausfälle die Mannschaft schwächten. Da aber auch unsererseits die Saison im Vorfeld durchgeplant wurde und die „Schichtarbeiter“ ihre Spieltermine bereits fest verplant hatten, musste hier die Anfrage negiert werden.

 

Wir staunten aber selbst nicht schlecht, als es noch beim Netzaufbau hieß, dass einer unserer Angreifer doch noch arbeiten musste und unserer Libero durch Grippe geplagt ebenso abgesagt hatte. Daher standen wir zum Heimspiel erneut mit einem Minikader von 7 Leuten bereit. Aber was soll´s, auf Los geht´s los.

 

Das erste Spiel wurde gleich gegen die Mannen des TVS Kunnersdorf bestritten. Wir erspielten uns sofort zu Beginn einen kleinen Vorsprung von vier Punkten, der aber genau so schnell durch Kunnersdorf kompensiert wurde, wie eine Auszeit dauert. Von einem geschwächten Kader war bei Kunnersdorf nichts zu merken. Krankheitsbedingte Erschöpfung - Fehlanzeige. Verletzungsbedingte Entkräftung - auch nicht zu spüren.

So taten wir uns schwer, den Druck auf Kunnersdorf soweit zu erhöhen, dass am Ende mit Glück der erste Satz mit 26:24 gewonnen werden konnte.

 

Satz zwo war zur Spielhälfte dann noch deutlicher. Sage und schreibe sieben (7 !) Punkte Vorsprung konnten durch uns herausgespielt werden. Aber es kam wie fast immer: Wir fühlten uns scheinbar siegessicher und Kunnersdorf spielte mit einer Leichtigkeit auf, als hätte man nichts mehr zu verlieren. Das gab uns zum Ende einen ordentlichen Dämpfer, denn der Satz endete mit 25:23 für Kunnersdorf. Au Backe, was hatten wir da verspielt? Nicht viel grübeln, sondern wieder beherzt und mit gehobenem Kopf Druck machen.

 

Im dritten Satz konnten wir dann zwischenzeitlich zulegen. Die Annahmen kamen jetzt genauer und die Angriffe konnten gut platziert werden. Das brachte uns zur Satzhälfte einen Vorsprung von fünf Punkten. Aber auch hier schlichen sich wieder zu viele Eigenfehler ein, sodass dies durch Kunnersdorf konsequent und richtigerweise genutzt wurde, um erneut Anschluss zu finden. Unsere Fehler waren dabei in der schlechten Blockarbeit, bedingt durch die Langsamkeit des Mittelblockers, und in der Feldabwehr, insbesondere der sehr statisch wirkenden Hintermannschaft, zu finden. Zum Glück reichte es auch hier, so dass auch dieser Satz schließlich mit 25:20 für uns verbucht wurde.

 

Im vierten Satz hatte man das Gefühl, dass sich beide Mannschaften quälten und mit scheinbar einfachen Bällen nicht mehr zurechtkamen. Wir konnten uns aber soweit malträtieren, dass wir am Ende den Satz mit 25:18 abhakten und glücklich über den ersten Spielgewinn über das Feld tanzten. Glückwunsch Jungs.

 

In der Spielpause konnte man dann die leckeren Brötchen von Andi probieren und noch eventuell zugequollene Augen mit einem Schluck Kaffee wieder öffnen. Danke Andy für die kulinarische Versorgung.

 

Aber schon ging es gegen Hoyerswerda los. Wir hatten das Glück, die flinken und angriffsstarken Hoyerswerdaer bereits im Punktspiel in Weißwasser zu sehen. Daher wussten wir um deren Stärken im schnellen und knallharten Spiel. Vermutlich war dann aber doch noch der eine oder andere eingeschüchtert, sodass wir Satz eins und zwei ordentlich eingeschenkt bekamen. Die Spiele endeten mit 16:25 und 12:25 gegen uns.

 

Was war passiert? Fangen wir mit dem Ausschlussverfahren an: Keinesfalls war bereits die konditionelle Seite bei uns spürbar. Auch Verletzungen schwächten uns nicht. Vielmehr konnte deutlich gemacht werden, dass bei schnelleren Spielzügen, die Hoyerswerda ganz klar zu spielen vermag, einfach noch zu wenig Routine in unserer Mannschaft steckt. Ebenso konnte man eine schlechter werdende Annahme bemerken, die es folglich dem Zuspieler und daraus resultierend den Angreifern nicht leicht macht. Falls wir dennoch zum Angriffszug kamen, stand der Hoyerswerdaer Block bereits perfekt. Kurzum, viel zu wenig Druck, der aufgebaut werden konnte und erneut zu viele selbst verschuldete Fehler. Hoyerswerda spielte in einer schon beängstigenden Ruhe sein Ding runter, machte nichts Spektakuläres und hatte damit einschlagenden Erfolg.

 

Im dritten Satz dann die Wende. Eigentlich waren wir schon an die Wand gespielt, konnten uns aber dann doch noch einmal aufraffen. Ob das Schiedsgericht mit seinen unzähligen, fraglichen Entscheidungen dazu beitrug, bleibt offen. Jedenfalls war jetzt Hoyerswerda soweit aus dem Konzept gebracht, dass auch das erzieherische Einwirken vom Kapitän der Hoyerswerdaer auf das Schiedsgericht wie der Ruf Ötzis in den Alpen zu verhallen schien. Das machte uns plötzlich stark und beflügelte uns von Anfang an. Am Ende ein klarer Sieg mit 25:17 im dritten Satz. War jetzt noch mehr drin?

 

Auf einmal lief unsere Maschinerie wieder an, und der vierte Satz war lange ausgeglichen. Dennoch konnten wir die Unstimmigkeiten der Hoyerswerdaer nicht ausreichend nutzen. Zu einfache Bälle wurden am Ende wieder verschlagen. Schade, der Satz ging mit 25:20 an Hoyerswerda. Gern hätten wir den blau-weißen Volleyballfreunden noch einen Satz abgerungen. Aber sei´s drum.

 

Im Ergebnis bleibt festzuhalten, dass wir uns gut verkauft haben. Mit einem Sieg in der Tasche lässt es sich allemal leichter leben. Dennoch hat uns Hoyerswerda wieder ganz klar in den ersten beiden Sätzen gezeigt, was passiert, wenn man auch nur kleine Schwächen zeigt. Wir müssen uns stärker auf eine gute und effiziente Blockarbeit konzentrieren und die Feldabwehr durch Schnelligkeit stärken, dann könnte der ein oder andere Satz mehr auf unserem Konto stehen.

 

Wir sind auf unser nächstes Spiel gegen die alten Bekannten vom JTVG-Fitness-Coblenz gespannt. Bis dahin bleibt noch ein bisschen Zeit zum Üben.

 

Für Großdubrau spielten: Sebastian Sch., Olaf W., Andreas M., David Sch., Richard K., Bernd H. und Sebastian E.

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