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Blamabler Saisonabschluss

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Freunde, Freunde….was war denn nur an diesem Abend los? Ein Abend zum Vergessen! Für diesen Spielbericht die richtigen Worte zu finden, fällt diesmal sehr schwer. Aber lasst uns trotzdem auf die bitteren Stunden zurückschauen.

 

An unserem letzten Spieltag reisten wir also frohgemut als Tabellenführer nach Bischofswerda, wo wir auch gleich das erste Spiel gegen den Gastgeber, den VV Bischofswerda, bestreiten durften. Das Ziel war wieder klar. Am Besten beide Spiele gewinnen, zumindest aber bei auftretender, schlechter Tagesform ein Spiel mitnehmen, damit wir die Führung verteidigen.

 

Was aber dann zu sehen war, spottet jedem Kreisklasse-Spiel. Man könnte sogar behaupten, dass an diesem Abend die Hobbymannschaften reguläre Siegchancen gegen uns gehabt hätten. Das Spiel begann wieder sehr zerfahren. Immer wieder Führungswechsel, keine richtig dominierende Mannschaft. Zum Schluss hin dann Bischofswerda mit immer besseren Spielzügen und schon war der erste Satz 23:25 verloren. Bereits hier konnte analysiert werden, dass es heut dem geneigten Großdubrauer Volleyballspieler in jeglicher Hinsicht am Spiel fehlte.

 

Dies zog sich dann auch über weite Strecken des zweiten Satzes. Bischofswerda setzte sich gekonnt ab, wobei immer wieder schöne Longline-Angriffe bei uns einrasteten. Für uns gar nicht schön war, dass wir in sämtlicher Dynamik versagten. Sei es schon bei Aufgaben, Zuspielen, ganz zu Schweigen von Angriffen, die sich in dem nicht sehr sehenswerten Spiel ziemlich rar machten. Auch die einfachsten Dinge wollten nicht klappen. Dabei seien nur die Versuche erwähnt, als unsere langen Kerls, ohne jegliche Blockgefahr des Gegners, den Ball nicht in dessen Feld stopften, sondern ins Seitenaus. Kurz und knapp, der Satz ging ebenfalls an Bischofswerda mit 25:20.

 

Was nun? Die Köpfe hingen. Wollten wir das letzte Spiel also nutzen, um die Tabellenführung zu sichern oder sollte es so weitergehen? Ratlosigkeit! Umstellung und Herausnahme unseres Liberos.

 

Los gings. Diesmal von Anfang an besser. Auch jetzt war aber spielerisch kein Vergleich zu irgendeiner Topform erkennbar, die wir zu spielen vermögen. Trotzdem konnten wir den ersten Satz gegen Weißenberg mit 25:19 gewinnen. Na also, geht doch, wenn auch nur sehr mau und eher schlecht als recht.

Aber schon im zweiten Satz ein erneuter Einbruch. Keinerlei schön herausgearbeitete Spielzüge, fehlende Angriffsraketen, schlecht gestellte Blöcke, fast Null Abwehrvermögen und eine Motivation, die immer mehr den Bach hinunter ging. Folglich konnte sich Weißenberg den Satz holen, wenn auch nur knapp mit 26:24.

Nun aber im Tiebreak. Was wir aber hier erneut zum Besten gaben, fehlt hier schwer in Worte zu fassen. Totaler Spielverlust, keine wirkliche Chance zu Punkten und Weißenberg spielte souverän sein Ding herunter. Ergebnis: 9:15.

 

Shit, auch Weißenberg macht uns an diesem Abend platt. Wir gehen geknickt vom Feld. Was will man sagen? Ich glaubte, im zweiten Spiel die Worte eines Coblenzer Spieler´s gehört zu haben. Dabei sprach er zu mir, dass nicht nur die Kraft zählt, sondern vielmehr der Kopf über Siege entscheiden kann. Kraftvoll spielten wir nun wahrlich nicht auf.

Böse Zungen munkeln sogar, dass unser bester Spieler gegen Weißenberg Marcel war. Für Nichtanwesende: Er saß als Auswechsler auf der Bank!

 

Waren wir uns an diesem Abend also zu sicher? Hatten wir zu sehr Respekt vor möglichen Fehlern? Vor den anderen Mannschaften? Ich weis es nicht. Ich weis nur, dass wir gehörig Standvermögen in den nächsten Spielen zeigen müssen, sei es physisch oder mental. Ich glaube fest an die Mannschaft, ja sogar einen Tag nach der Ernüchterung wieder an den Aufstieg. Ich weis, was jeder leisten kann, wie wir spielen und auftreten können und vor allem, dass wir eine super Saison hinter uns gebracht haben. Sei es mit der Kompensation von verletzungsbedingten Ausfällen oder mit der Neustrukturierung der Mannschaft und Umstellung auf das 5:1-System sowie die Einführung eines Liberos.

 

Es hat wieder nicht zum Ersten der Tabelle gereicht, aber lasst uns zuversichtlich nach vorn blicken.

Jungs, der 13. Mai wartet auf uns!

 

Ach fast hätte ich das Ergebnis des letztes Spiels dieses Abends vergessen. Auch Weißenberg und Bischofswerda trafen noch einmal aufeinander. Und sei uns hier ein bisschen Schadensfreude gegönnt: Es gab tatsächlich eine Mannschaft, die noch grottiger spielte, als wir es gezeigt hatten. War das denn wirklich möglich, was Bischofswerda da unseren Augen bot? Die Sätze endeten mit 25:8 und 25:13 für Weißenberg. Ohne jeden weiteren Kommentar.

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